Ausbildung zur Zwergensprache Kursleitung

Bild des Benutzers Vivian König

Für die Zwergensprache-Kursleiter-Ausbildungen wurden nun die 2020er Termine veröffentlicht:
http://www.babyzeichensprache.com/termine-kursleiter.php

Neue Kolleginnen & Kollegen sind in unserem großen Netzwerk immer herzlich willkommen. An vielen Orten suchen wir dringend babyzeichen-begeisterte Verstärkung!
Infos zum Netzwerk gibt es hier:
http://www.babyzeichensprache.com/kursleiter.php
Gutscheine der Bildungsprämie können gern bei uns eingereicht werden.

Babyzeichen KiTa-Seminare & Babykurse für Fortgeschrittene nun auch an diesen Orten

Bild des Benutzers Vivian König

Letzte Woche haben mehrere Zwergensprache-KursleiterInnen eine Weiterbildung absolviert, so dass Babyzeichen Eltern-Kind-Gruppen mit Babys ab 12 Monaten sowie unser KiTa-Programm als Weiterbildungs-Seminar für ErzieherInnen, Tagesmütter sowie Kindereinrichtungen zur spielerischen Sprachförderung im U3-Bereich, für Kinder mit Migrationshintergrund sowie in integrativen Einrichtungen ab sofort auch in folgenden Orten und Regionen angeboten werden:

Region Chemnitz bei Isabel Freitag;
Region Hunsrück bei Sozial- und Inklusions-Pädagogin Stefanie Boos,
Raum Pirna bei Entspannungs-Pädagogin Manuela Kristen-Gebauer,
Region Berlin und Königs Wusterhausen bei Erzieherin & Kita-Leiterin Antje Cori,
Raum Wien (AT) bei Erzieherin Claudia Ronegg,
Raum Solingen bei Alisa Pietzke,
Region Erlangen und Nürnberg bei Alexandra Maygnan,
Raum Calw und Weil der Stadt bei Marie Pagel,
Region Meran und Bozen (I) bei Psychologin Valentine Inderst,
Raum Neuenahr-Ahrweiler und Remagen bei Pädagogin Stefanie Meisel,
Region Waldviertel (AT) bei Barbara Rochla und
Raum Monheim und Leverkusen bei Annica van Deenen.

Gern kommen wir auch direkt in Ihre Einrichtung oder sind für Vorträge und Weiterbildungen für Träger und Bildungsinstitute mit Seminaren zur Sprachförderung für Fachkräfte in der Kinderbetreuung landesweit buchbar.

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Weltstillwoche

Bild des Benutzers Claudia Spelz

Das Babyzeichen für MILCH passt für alle - egal, ob das Baby stillt oder aus der Flasche trinkt.

Passend zur Weltstillwoche zeigt Emilia hier nochmal das Milch-Zeichen. Viele Kinder lernen es sehr schnell. Zum einen ist es motorisch sehr einfach, zum anderen bestimmen die Milchmahlzeiten viele Monate lang den Tagesablauf. Also viele Gelegenheiten um dem Baby das Milch-Zeichen zu zeigen.

Das Milch-Zeichen ist übrigens (wie fast alle Babyzeichen) aus der Deutschen Gebärdensprache übernommen. Für die Babys wird es leicht vereinfacht: Die Melkbewegung wird nur mit einer Hand gezeigt und beschränkt sich auf das Öffnen und Schließen der Hand. Die Hand wird nicht auf- und abbewegt.

Das Recht „Nein“ zu sagen

Bild des Benutzers Alena Laux

Was ich feststelle ist, dass viele Zeichen-Eltern so ihre Bedenken mit dem „Nein“ haben.

„Kann ich wirklich noch „Nein“ sagen, wenn ich mein Kind verstehe? Muss ich dann nicht das machen, was es von mir will?“

So wie ich das sehe, fällt das „Nein“ umso leichter, wenn man ganz genau weiß, wozu man „Nein“ sagt. Es fällt leichter liebevoll konsequent zu bleiben und sinnvolle Alternativen anzubieten.

Denn wer sein Kind nicht wirklich versteht, weiß nicht, was los ist, wird schneller verunsichert und gerät eher in den negativen Strudel von „Frust und Weinen“. Am Ende wird dann doch etwas erlaubt, was eigentlich nicht gewollt ist. Hauptsache endlich Ruhe!

Kommt euch das auch bekannt vor?

Clever und diskret: Das Zeichen „Pipi“ forever

Bild des Benutzers Alena Laux

Ihr kennt es. Die Kinder werden groß und brauchen keine Babyzeichen mehr.

Aber alle Workshop-Eltern fragen mich, ob sich die Kinder die Zeichen erinnern können und sie auch später benutzen. In der Regel werden die Zeichen vergessen. Aber nicht alle… Manche bleiben im Gedächtnis, denn sie sind sehr praktisch wie z.B. die Zeichen für „Pipi machen!“ oder „Wo?“.

Da saßen wir mal mit Freunden in einem sehr vollen, lauten Restaurant. Meine große Tochter schaut mich an, steht auf und ich mache das Zeichen für „Wo… (willst du hin)?“ Sie zeigt wortlos „Pipi machen! Alles klar. So haben wir schnell und diskret geregelt wo sie hingeht.

Entdeckerflaschen

Bild des Benutzers Katharina Plank

Wie versprochen - die Anleitung für eine "Entdeckerflasche"! Um sich See und Meer nach Hause zu holen, ganz ohne nass zu werden ;-)

Material:
Plastikflasche, Wasser, blaue Lebensmittelfarbe, etwas farbloses Öl (macht die Flüssigkeit langsamer, schönere Blasen, schütteln – entmischen), Steine, Muscheln, Gummi-Fische, Sand (wobei der beim Herumwirbeln alles ziemlich undurchsichtig macht und relativ lange braucht, um sich wieder abzusenken), Perlen...

Vorgehensweise:
Plastikflasche zu ¾ mit Wasser befüllen, mit Lebensmittelfarbe in gewünschter Intensität einfärben, Dekoration je nach Belieben beifügen, den Rest mit Öl auffüllen, zuschrauben und Deckel mit Heißklebepistole verschließen. Voilà!

Viel Spaß beim Suchen und Entdecken - natürlich unter Verwendung der passenden Zeichen :-)

Sommerzeit ist Badezeit

Bild des Benutzers Katharina Mauko

Was kann es im Sommer besseres geben als eine Stunde des Babyworkshops im Freien zu verbringen? Es ist Badezeit für Tiere angesagt.

Welche Utensilien nehmen wir mit nach draußen?
Plastik Tiere, eine große Kiste, Wasser und eine Styroporplatte

Die Kiste wird mit Wasser gefüllt und die Luftmatratze (Styroporplatte) ins Wasser gelegt.
Nun können die Kleinen die Tiere auf die Matratze setzten oder im Wasser schwimmen lassen. Dabei werden die Babyzeichen für Tiere, Wasser, etc. spielerisch eingeführt. Und während die kleinen anschließend mit dem Wasserpritschen beschäftigt sind, bleibt Zeit zum Austausch.

Ich wünsch euch einen schönen Start in die Sommerferien!

Sommer, Sonne, Strand und Sand!

Bild des Benutzers Katharina Plank

Wenn es in meiner Sommerstunde rund gehen darf und die Kinder von den Eltern aus auch „dreckig“ werden dürfen – dann ist es Zeit für eine Runde „Spielen im Sand“.

Warum der Aufwand?

Praxisnah und eindrücklich kann ich den Erwachsenen im Laufe des Spielens erklären, wie wichtig es für Kinder ist, ihre Welt mit allen Sinnen zu erfahren / erfahren zu dürfen.

Denn nicht nur die Geste hilft den Kleinsten, das Wort „Sand“ besser einordnen und speichern zu können. Die Haptik, die Optik – all das fügt sich zu einem großen Ganzen und bietet im Kopf viele Möglichkeiten zum Abspeichern.

Ich nehme also meine große Plastikmuschel mit, eine noch größere Plane (zufälligerweise mit vieeelen Fischen oben) und meine Ratz-Fatz-Sandmischung.

Dazu braucht ihr nur 2 Zutaten: Mehl und (Baby)Öl – Mischverhältnis 8 : 1.
Das heißt, wenn ich 8 Becher Mehl habe, dann vermische ich die Menge mit 1 Becher Öl.

Mit diesem „Sand“ lässt es sich nun herrlich schaufeln, backen und bauen – und sollte er gekostet werden, den Mund einfach mit Wasser ausspülen.

Warnhinweis: Trotz Plane wird bestimmt ein Staubsauger zum Einsatz kommen müssen!
Vor allem, wenn ihr die Kinder das empfohlene Zusatzmaterial, wie Sandschaufeln, Rechen, Kübel, Gießkannen und nochmals Schaufeln verwenden lässt...

Sollte man einer kleinen Sandschlacht eher abgeneigt sein, habe ich noch einen Basteltipp: „Entdeckerflaschen“. Was das genau ist und wie man solche Flaschen selber machen kann, schreibe ich euch das nächste Mal.

Einen feuchtfröhlichen Sommer bis dahin!!

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Österreich-Treffen 2019

Bild des Benutzers Maria Gfrerer

Unser diesjähriges Österreich-Treffen fand in Linz statt und stand unter dem Thema Österreich und seine Gebärdensprachkultur. Wir haben viele Gebärden aufgefrischt, neue kennen gelernt, erfahren, wie groß die Unterschiede zwischen Gebärden aus den unterschiedlichen Bundesländern in unserem kleinen Österreich sind.
Nach dem Motto „Lachen ist die schönste Sprache der Welt“ zauberten uns unsere beiden Fachrefenten, eine gehörlose Gebärdenexpertin und ein Gebärdensprach-Dolmetscher so manches Lächeln ins Gesicht. Wir freuen uns schon, euch in unseren Kursen und Workshops mehr darüber berichten zu können!

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