Gestik

Neuerscheinung: "Was dein Baby dir sagen möchte"

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Es ist soweit: heute erscheint unser neuestes Buch "Was dein Baby dir sagen möchte"!
Mit einem bunten Info-Mix für junge Eltern rund um Babyzeichen, Dunstan Babylauten, Mimik, Gestik und kindlicher Sprachentwicklung kannst Du Dein Baby von klein auf besser verstehen und einfühlsam begleiten.
Vivian Königs umfangreicher, brandneuer Ratgeber aus dem Humboldt-Verlag ist ab sofort im Buchhandel, bei Amazon, allen Zwergensprache und Dunstan Babysprache Kursleitern oder auf https://babyzeichensprache.com/buchbest.php erhältlich.

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Spielend sprechen lernen

Wie Dein Baby sprechen lernt, welche Phasen und Lernschritte es dabei gibt, kannst Du im Elternportal von www.mibaby.de nachlesen. In diesem folgenden schönen Artikel wird anschaulich beschrieben, wie wichtig das Zuhören ist, welche Rolle Gesten und Mimik spielen und wie man sein Kind auf dem Weg zur Lautsprache am besten unterstützen und begleiten kann:
https://www.mibaby.de/Magazin/blog/spielend-lernen-7-erste-gespraeche/

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Babyzeichensprache für Zwillinge

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In den aktuellen Heften 250 und 251 des Magazins „Zwillinge - Zeitschrift für Mehrlingseltern“ sowie im brandneuen Band 2 des Buches "Das neue Zwillinge Magazin" sind in zwei Artikeln verschiedene Erfahrungsberichte zum Sprechen lernen mit Babyzeichen von uns veröffentlicht worden. Es berichten Familien aus Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt auf vergnügliche Weise, wie sehr Zwillinge von begleitenden Handzeichen der Zwergensprache profitieren können.
 
Babyzeichen können in vielfältiger Weise der verzögerten Sprachentwicklung und der Entwicklung einer Zwillingssprache vorbeugen.  Zum einen werden Zwillinge mit Babyzeichen öfter einzeln angesprochen, was dazu führt, dass der einzelne Zwilling automatisch mehr individuelle Zuwendung erfährt. Zum anderen setzen Babygebärden genau dort an, wo Zwillinge mit ihrer „Geheimsprache“ beginnen: An Gestik und Mimik.
 
Die frühe Anwendung von Babyzeichensprache auch bei Zwillings- oder Mehrlingskinder ermöglicht das Anbahnen einen frühen gemeinsamen Sprache und Kommunikationsform. So besteht für die Kinder keine Notwendigkeit, eine „eigene“ Sprache bzw. Verständigungsform zu entwickeln. Denn in der meilensteinorientierten Sprachentwicklung, wo es im Alter von 1 bis 1,5 Jahren zum Einsatz von ersten Wörtern kommt, sind dann bereits standardisierte Begrifflichkeiten bedingt durch die Babyzeichen entstanden.

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