Babyzeichen

Ausgabe 9 unseres Kundenmagazins steht bereit

Die Ausgabe 9 unseres Zwergensprache Kundenmagazins ist erschienen. Online abrufbar unter ww.zwergensprachemagazin.com.

Themen dieser Ausgabe sind u.a.:
der Umgang mit Ängsten von Kindern, musikalische Früherfahrungen, ein Gewinnspiel von Memobemi, Babynews aus der Wissenschaft, eine Spende an die CliniClown, eine lustige Statistik zu unserem Jubiläumsjahr, neue Termine und Orte, wo man uns kennenlernen kann sowie Fingerprints als Basteltipp für die Kleinsten. Im Interview könnt Ihr unsere Salzburger Kursleiterin Gabriele Rauch kennenlernen. Sie ist Kindergartenpädagogin und nutzt die Babyzeichen seit vielen Jahren erfolgreich in ihrer Krabbelgruppe bzw. Tagesbetreuung.

Viel Spaß beim ausgiebigen Schmökern!

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Mit der Zwergensprache auf Hausbesuch

Letzten Sonntag...
 
… war es soweit! Mein erster Homeworkshop stand an!
So gab es kurz nach dem Mittag noch ein Küsschen für meine drei Männer und ich machte mich mit Sack und Pack und meinem Co-Moderator Max auf dem Weg zu Familie W.
Dort angekommen empfingen mich Mutter und ihre 6 Monate alte Tochter Louise. Eigentlich sollte sie noch ihr Mittagsnickerchen halten – aber irgendwie wusste sie wohl, dass es sich lohnen würde noch etwas wach zu bleiben!
Noch vor den anderen Gästen konnte ich mich in Ruhe „ausbreiten“, die Bücherregale mit den großen Zwergensprache-Postern dekorieren, die Videos am Laptop vorbereiten und einen genüsslichen Schluck Kaffee trinken. Der duftete schon und wartete zusammen mit den Keksen auf seine Bestimmung :)
Ding-dong, die ersten Gäste kamen, Mama, Papa und Louises Freundin Mathilda. Peu à peu trafen nun auch die anderen Mamas und Papas mit oder ohne Zwerge und ihrem Beitrag zum leckeren Naschtisch ein.
Zur Eröffnung gab es gleich mal ein kleines Liedchen für die vielen Ohren – und wie sie alle staunten – vorallem die kleinen Zwerge! Große Augen, als auf einmal alle in das Lied einstimmten und dabei auch noch die Hände bewegten!
Nun ging es richtig zur Sache und es wurden Zeichen über Zeichen gezeigt, Informationen und Hintergründe erläutert, das ein oder andere Spielchen gespielt und für die Kleinen gab es hier noch ein „LIED“ oder dort „NOCH MEHR“ Seifenblasen. Nach und nach verabschiedeten sich die Kleinsten zum wohl verdienten Nickerchen, sodass wir nach eineinhalb Stunden einen entspannten Kaffeeplausch einlegen konnten.
In der zweiten Hälfte flimmerten ein paar Filmchen über die Leinwand und mein Co-Moderator musste für einige Demonstrationen herhalten. Am Ende staunten alle, wie viele Zeichen sie nach diesen 3 Stunden tatsächlich schon zusammen bekamen – es ist wirklich nicht schwer und geht soo  einfach von der HAND! Mit Hilfe des Teddybuchs, seinen schönen Illustrationen und Reimen rund um die Babyzeichen gibt es jetzt auch eine prima Gedankenstütze abends bei der Kuschel- und Vorlesezeit. Jetzt gilt es also: Dran bleiben, geduldig sein und gaaaaanz viel Spaß und Freude mit den Kleinsten haben! In 4 Wochen wollen sich die Mamas und Papas übrigens nochmal in ihrer Krabbelgruppe treffen und schauen wie viele Zeichen bis dahin noch von unserem gemeinsamen schönen Sonntagnachmittag in Erinnerung geblieben sind …
An dieser Stelle auch noch einmal ein herzlichen Dank an Familie W. für die Gastfreundschaft und Organisation, die lieben Papas, die die Kleinsten in den Schlaf geschaukelt haben und meine Männer, die mir freie HAND gelassen haben :)

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LABUBABY in der Stadtbibliothek Graz

Eine neue Veranstaltungsreihe für Babys hat die Stadtbibliothek Graz ins Leben gerufen: LABUBABY – MIT BABYZEICHEN DIE WELT DER BÜCHER ENTDECKEN.
Für den Start hat unsere Grazer Zwergensprache-Kursleiterin Maria Gfrerer die beliebte „Raupe Nimmersatt“ ausgesucht. Außerdem lädt sie ein: “ Bring dein erstes Lieblingsbuch mit zur Lesestunde für Groß und Klein (von 6 -24 Monaten)! Nach der „Kleinen Raupe Nimmersatt “ suchen wir die schönsten Zeichen in deinem Buch!“.
Die ersten Termine im Januar für diese spielerischen Buchlesungen waren  sofort komplett ausgebucht. Weitere Termine und neue Themen finden interessierte Familien dann jeweils hier: http://stadtbibliothek.graz.at/index.asp?cont-type=3&cont-etype=6

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„Klein & Groß“ – die Zeitschrift für Frühpädagogik über Babyzeichen

„Klein & Groß“ – die Zeitschrift für Frühpädagogik berichtet in ihrer Januar-Ausgabe über den Einsatz von Gebärdensprache zur Sprachförderung für 0-3jährige Kinder unter dem Titel „Sprechende Hände – Kommunikation mit Kindergebärden“:
http://www.oldenbourg-klick.de/zeitschriften/kleingross/archiv-downloads...

Inhouse-Schulungen für Kitas oder Seminare über Weiterbildungsanbieter wie z.B. die Kindergarten-Akademie bieten die meisten unserer über 150 Zwergensprache-KursleiterInnen an. Weitere Infos unter: http://www.babyzeichensprache.com/kita.php

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Zwillings-Eltern aus Graz lassen uns an ihrer Zwergensprache-Begeisterung teilhaben

Solch eine wunderbare Rückmeldung von einer Grazer Babyzeichen-Familie mit Zwillingen, die einen Zwergensprache-Kurs bei unserer Kollegin Maria Gfrerer besucht haben, berührt uns sehr und lässt alle Kolleginnen mit Freude in das neue Kursjahr starten:
http://www.babyzeichensprache.com/elternecho.php#gfrerer1

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Arme kranke Amelie!

Diese Rückmeldung hab ich grad von einer Kursmami bekommen:

"Was ich dir noch erzählen wollte: Amelie (13 Monate) war in letzter Zeit häufig krank, hatte seit Anfang Dezember 4mal teils recht hohes Fieber und deshalb auch häufig keinen Appetit. Jedenfalls war es 2mal so, dass ich ihr zur gewohnten Zeit etwas zu Essen angeboten hatte, sie konnte oder wollte aber nicht. Und jeweils ca. eine halbe Stunde später hatte sie dann plötzlich doch Hunger und konnte sich per Zeichen mitteilen. Sie benutzt zwar das "Milch"-Zeichen, aber das finde ich total ok, Hauptsache, ich weiß, was sie meint. Der Zwergensprache-Kurs hat uns abgesehen von viel Spass wirklich viel gebracht :-)"
Wie einfach ist doch das Leben mit der Zwergensprache!
Liebe Grüße von Karin

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MDR Sendung "Sachsen-Anhalt heute" berichtet über Zwergensprache-Kurs

Wir freuen uns über einen liebevollen Fernsehbeitrag über Babyzeichen und die Zwergensprache in der MDR Sendung "Sachsen-Anhalt heute", der gestern am 13.01.2015 ausgestrahlt wurde. Das Dreh-Team besuchte unsere Zwergensprache-Kursleiterin Susanne Piltz in einem Babykurs im Mehrgenerationenhaus Roßleben.
Ab Minute 22 in der Mediathek zur Sendung zu finden:
http://www.ardmediathek.de/tv/MDR-SACHSEN-ANHALT-HEUTE/MDR-SACHSEN-ANHALT-HEUTE/MDR-SACHSEN-ANHALT/Video?documentId=25828624&bcastId=7545148

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Zwergensprache auf der BabyWelt in Berlin

Die Zwergensprache ist vom 07.-09. November 2014
auf der BabyWelt-Messe in der Arena Berlin vertreten.
 
Besuchen Sie uns zu unseren Workshops:
Freitag, 07.11. 2014 16:00-16:30 Uhr im Workshopraum
Samstag, 08.11. 2014 12:00-12:30 auf der Showbühne
Sonntag, 09.11. 2014 12:00-12:30 auf der Showbühne.
 
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Märchencafé mit Kamishibai im Theater am Steg

Am 26. September 2014 hatten Kinder im Alter von 2 - 6 Jahren anlässlich des Tages der Sprache die Möglichkeit, im Theater am Steg in Baden, verschiedene Märchen zu hören und zu sehen, erzählt und gespielt von der Zwergensprache-Kursleiterin Cordula Göss-Wansch.
 
Das Besondere an diesem Märchencafé: das Märchen wurde als Kamishibai gezeigt. Das Kamishibai stammt ursprünglich aus Japan und besteht aus einem hölzernen Kasten, in dem die Vorführende Szene für Szene die Bilder zeigt, die die erzählte Geschichte illustrieren.
 
Der Erlös dieser Veranstaltung kam dem Therapiehof Regenbogental zu Gute.

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Die Kuh auf dem Esstisch

Dieses tolle Erlebnis hat mir eine ehemalige Kursteilnehmerin gestern geschickt, deren Tochter 15 Monate alt ist:
"Wir sitzen alle beim Abendessen und Helena macht auf einmal das Zeichen für Kuh und ihr spezielles Geräusch dazu. Sie war ganz aufgeregt hat immer auf den Tisch gezeigt, das Zeichen gemacht und Ihr Geräusch. Wir wußten erst gar nicht was sie will. Immer "Da,da! " und das Kuhzeichen. Auf einmal sah ich was sie auch gesehen hatte: Wir hatten auf dem Tisch ein altes Senfglas mit Aufdruck und darauf war keine Kuh -es war ein "Wickie, der Wickinger"-Senfglas und der Helm sah für sie aus wie eine Kuh.
Niemals hätte sie uns darauf hinweisen können wenn sie sich nicht der Zeichen bedienen könnte.
Du hättest ihr zufriedenes Gesicht sehen sollen als wir endlich verstanden hatten. Dafür hat sich jeder Kilometer zu den entfernten Kursorten gelohnt!" (Anmerkung von mir: Die Kursteilnehmerin wohnt ca. 45km von meinem Kursort entfernt und hat mittlerweile drei Kurse bei mir besucht!)
 

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